Sprache vermittelt gesellschaftliche Veränderungen, und sie wirkt auf das Vorstellungsvermögen der Sprechenden ein.

Die Gleichbehandlung von Frauen und Männern ist gesellschaftlicher Konsens. Dazu zählt mittlerweile auch die sprachliche Gleichberechtigung.
Dies muss sich auch in der Sprache der öffentlichen Verwaltung widerspiegeln.

Deshalb haben wir einen Antrag in den Gemeinderat eingebracht, mit dem Ziel die geschlechtergerechte Sprache im Schriftverkehr, Veröffentlichungen und anderen Textproduktionen einzuführen und zukünftig zu verwenden. Den Antrag findet ihr im Wortlaut am Ende des Artikels.

Die Stimmen zum ABL und SPD reichten leider nicht, den Antrag erfolgreich einzubringen. Schade!

Antrag im Wortlaut